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Hee daan,
je wou toch soort fitna-film maken over Christenen.
Kun je de 10 delige serie van Karlheinz Deschner prima
als draaiboek gebruiken.
" Kriminalgeschichte des Christentums "
http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalge ... ristentums
wikipedia.de schreef:Kriminalgeschichte des Christentums
Die Kriminalgeschichte des Christentums ist das auf zehn Teilbände angelegte Hauptwerk des Schriftstellers und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner. Es beschreibt detailliert Verfehlungen, die den verschiedenen christlichen Kirchen, Konfessionen, Sekten, Sonderbünden und ihren Repräsentanten sowie christlichen Herrschern im Verlauf der Geschichte des Christentums angelastet werden. Das Werk soll die Kirchengeschichte von ihren biblischen Ursprüngen bis zur Gegenwart umfassen. Neun Bände sind seit 1986 erschienen.Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Zielsetzung
2 Band 1: Die Frühzeit
3 Band 2: Die Spätantike
4 Band 3: Die Alte Kirche
5 Band 4: Frühmittelalter
6 Band 5: 9. und 10. Jahrhundert
7 Band 6: Das 11. und 12. Jahrhundert
8 Band 7: Das 13. und 14. Jahrhundert
9 Band 8: Das 15. und 16. Jahrhundert
10 Band 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts
11 Rezeption
12 Literatur
12.1 Sekundärliteratur
13 Weblinks
Zielsetzung [Bearbeiten]
In seiner dem ersten Band vorangestellten Einleitung zum Gesamtwerk beschrieb Deschner seine Intention und beginnt damit, was man in seinem Werk nicht finden wird: Die Antwort auf die Frage, "wozu ist das Christentum gut?". Im Sinne des Satzes Audiatur et altera pars will er ein Gegengewicht zu dem gigantischen Übergewicht der vorhanden Glorifikationen des Christentums schaffen, Auch über die vermeintliche oder, ausnahmsweise, wirklich positiven Folgen des Christentums will er nichts berichten. Zeigen will er aber, dass die Verfechter einer ersten Moralinstanz ihr Ideal nicht nur partiell sondern ständig verfehlten. Deschner sieht hier schon den Hauptkritikpunkt an seinem Werk, nämlich die Einseitigkeit der Faktenauswahl, voraus und entkräftet ihn durch eine klare Abgrenzung. Angestrebt sei nicht nur eine Geschichte der Kirchen, sondern eine Darstellung aller (auch nichtkirchlicher) Erscheinungen des Christentums. Diese würden gemessen nicht nur an den generellen Begriffen des Kriminellen, Humanen, sondern auch an den zentralen ethischen Gedanken der Synoptiker, am christlichen Selbstverständnis als Religion der frohen Botschaft, der Liebe, des Friedens, [...] aber auch an den missachteten Forderungen der späteren Kirche, wie Verbot des Kriegsdienstes zunächst für alle Christen, dann für den Klerus, Verbot der Simonie, des Zinses, des Wuchers und anderer Dinge mehr.
Mit diesem bewusst provokativen Angriff auf die konservative und apologetische Kirchengeschichtsschreibung löste Deschner großes Aufsehen und teilweise Abwehr aus. Dabei sind die von ihm zusammengetragenen und ausgiebig belegten Fakten weitgehend unstrittig. Ihre Auswahl, Interpretationen und polemischen Zuspitzungen werden jedoch vielfach kritisiert.
Der Artikel bietet eine Inhaltsangabe des Werkes und stellt dann seine Verdienste wie auch die wichtigsten Kritikpunkte daran an Beispielen zusammen.......................
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P.S. heeft president Ahmadinedschad die niet al
gemaakt ? laten maken ?
